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Gesellschaftliches Engagement der deutschen Wirtschaft verstehen und stärken

Eine von Stifterverband und Bertelsmann Stiftung angeführte Gemeinschaftsinitiative

CC-Survey 2018

Was ist der CC-Survey?

  • Der CC-Survey ist eine bundesweite Studie zum gesellschaftlichen Engagement von Unternehmen in Deutschland – vom Kleinstbetrieb bis zum Großkonzern - mit belastbaren Daten zu einem Spektrum relevanter Aspekte im Themenfeld.
  • Der Fokus der Umfrage liegt auf dem zivilgesellschaftlichen Engagement der Unternehmen im Sinne von Corporate Citizenship (CC).
  • Zivilgesellschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland wird hierbei in seiner Quantität und Qualität operationalisiert und messbar gemacht.
  • Mit gesellschaftlichem Engagement von Unternehmen sind alle gemeinwohlorientierten Aktivitäten gemeint, die über die Geschäftstätigkeit und gesetzliche Vorgaben hinausgehen.
  • Zum Beispiel in Form von Geld- und Sachspenden bis zu Sozial- und Umweltprojekten, die Unternehmen selbst starten oder fördern.

Was ist das Besondere am CC-Survey?

  • Sowohl konzeptionell als auch empirisch deckt der CC-Survey 2018 das Phänomen Unternehmensengagement in der Breite ab und ermöglicht durch relativ große Fallzahlen allerdings auch spezifischere „Tiefenbohrungen“.
  • Es gibt zahlreiche Berichte und Praxis-Projekte, aber kein adäquates Breitenwissen. Daher hat Corporate Citizenship wenig Gewicht im Kontext zentraler Debatten (z.B. Bildung, Demografie, Innovation, Integration, Standortentwicklung).
  • Das Projekt schafft einen gemeinsamen Bezugsrahmen durch Entwicklung, Analyse und Kommunikation repräsentativer Daten zum Unternehmensengagement der deutschen Wirtschaft.
  • Neben freiwilligen Engagement-Aktivitäten (z.B. Corporate Volunteering) und Stakeholdern (z.B. gemeinnützigen Organisationen) wird auch der wahrgenommene Mehrwert für Unternehmen erfasst.

Was sind die Projektziele des CC-Survey?

  • In erster Linie wird der CC-Survey zu einer Stärkung des Know-hows genutzt. Zur Überprüfung der Funktionalität von Corporate Citizenship braucht es repräsentative Daten und evidenz-basierte Erkenntnisse, die es in dieser Art und Weise bisher nicht gab.
  • Ziel ist es, die Bandbreite und Möglichkeiten von gesellschaftlichem Unternehmensengagement aufzuzeigen und in der Breite abzubilden.
  • Der Datenzugang ermöglicht eine Diskussion und Weiterentwicklung der Engagement-Praxis im Feld.
  • Dabei werden Chancen und Hürden des zivilgesellschaftlichen Engagements von Unternehmen aufgezeigt.
  • Durch die starke Partnerstruktur des Projekts wird eine Basis für Allianzen geschaffen und die Kooperation beim gesellschaftlichen Engagement gefördert.

Was sind die nächsten Schritte?

  • Für den CC-Survey 2018 wurden über 100.000 Unternehmen in ganz Deutschland – vom Kleinstbetrieb bis zum Großkonzern – postalisch angeschrieben und mehr als 7.300 haben den detaillierten Online-Fragebogen ausgefüllt (Rücklaufquote 6,5%).
  • 2018 erarbeitet ZiviZ im Stifterverband neben einer Grundauswertung auch themenspezifische Reports (z.B. zu Region, Innovation und Integration) und Sonderauswertungen (z.B. zum Thema Kooperation beim Engagement).

Methodik

  • Beim CC-Survey 2018 handelt es sich um eine bundesweite Organisationsbefragung von in Deutschland ansässigen Unternehmen.
  • Unternehmen wurden in einer nach Firmengröße geschichteten Zufallsstichprobe ab November 2017 postalisch angeschrieben und füllten den Fragebogen bis Februar 2018 online aus.
  • 123.168 Unternehmen wurden auf Basis einer zusammengeführten Adressdatenbank per Post angeschrieben, und 120.768 (98%) erreicht.
  • Sowohl die angeschriebene und tatsächlich erhaltene Stichprobe sind nach Firmengröße, Bundesländern und Branchen repräsentativ.
Der Datensatz
  • Der CC-Survey 2018 Datensatz enthält N=7873 Fragebögen (davon 83% vollständig und 17% teilweise ausgefüllt; Rücklaufquote 6,5%).
  • Der von (fast) leeren Fragebögen bereinigte Datensatz, mit dem gerechnet wird, enthält N=7368 Fragebögen (Rücklaufquote 6,1%).
  • Die Antworten beziehen sich im Sinne eines verhaltensbasierten Surveys vorrangig auf tatsächliche - und regelmäßige - vergangene Aktivitäten.
  • Allerdings gibt es auch Haltungs-Fragen sowie qualitative Nennungen.

Ergebnisse

Die Interpretation der Daten finden Sie hier Download

Selbstverständnis

Nur jedes zehnte Unternehmen in Deutschland stimmt der Aussage zu, dass Firmen durch Arbeitsplätze und gezahlte Steuern schon genug leisten.

Unternehmen finden, dass Unternehmensengagement von der Politik nicht angemessen anerkannt wird.

Formen
  • Die Geldspende ist die am weitesten verbreitete Form des Unternehmensengagements in Deutschland.
  • 80% der Unternehmen in Deutschland haben in ihrem vergangenen Geschäftsjahr Geld gespendet.
  • Auch Sachspenden wurden von über zwei Dritteln (70%) aller Unternehmen in Deutschland getätigt.
  • Immerhin jedes zweite Unternehmen in Deutschland hat sich durch Freistellungen für seine Mitarbeiter, kostenlose Dienstleistungen oder Nutzungsüberlassungen engagiert.
  • Engagement ist keineswegs immer unpolitisch: Fast die Hälfte aller Unternehmen gibt an, regelmäßig oder in Einzelfällen Flagge für einen guten Zweck zu zeigen.
  • Über ein Drittel aller Unternehmen hat aus konkretem Anlass angepackt – im Englischen spricht man hier von „Hands On Corporate Volunteering“.
  • Eigene (beispielsweise soziale oder ökologische) Projekte, nachhaltige Geldanlagen und Unternehmensstiftungen gehören zu den in der Breite der Unternehmenslandschaft selteneren Engagementformen.
  • Im Vergleich mit den vorherigen Ergebnissen sehen wir, dass das Engagement von Unternehmen üblicherweise unregelmäßig geschieht, denn alle Werte gehen stark runter, wenn wir die Regelmäßigkeit abfragen.
  • Insofern stellt sich die Frage, inwiefern auf Unternehmensengagement Verlass ist. Wenn Unternehmensengagement ein solider Pfeiler einer starken Zivilgesellschaft sein soll, dann ist regelmäßiges Engagement von erheblicher Bedeutung.
  • Gleichzeitig gilt: Fast die Hälfe aller Unternehmen tätigt regelmäßig Geldspenden und immerhin ein gutes Viertel regelmäßig Sachspenden. Immerhin 16% der deutschen Unternehmen stellen regelmäßig – während der Arbeitszeit – Mitarbeiter für Engagement frei.
  • Engagement-Formen wie Mitarbeiterfreistellungen, Nutzungsüberlassungen oder Anpacken bei konkretem Anlass gibt es außerdem deutlich häufiger in Einzelfällen.
  • Bei größeren Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern und Großunternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern ergibt sich ein ganz anderes Bild und zu oft wurde die Diskussion zu „Corporate Citizenship“ allgemein und unpräzise geführt.
  • Fast 80% tätigen regelmäßig Geldspenden, und über 60% machen regelmäßig eigene Projekte bei ihrem gesellschaftlichen Engagement.
  • Der Durchschnitt aller Unternehmen in Deutschland liegt hier bei nur 7% – mehr als ein klarer Unterschied, hier existieren unterschiedliche und unvergleichbare Handlungslogiken.
  • Getrennte Welten, getrennte Diskussionen: während Engagement-Formen wie Geldspenden in der ganzen Unternehmenslandschaft bekannt sind und genutzt werden, sind Andere wie eigene Projekte oder Corporate Volunteering ein Phänomen, das bei Großunternehmen einen hohen Stellenwert erfährt.
Bereiche
  • Sport ist der am häufigsten genannte Engagement-Bereich von Unternehmen in Deutschland – über die Hälfte der Unternehmen sind in diesem Bereich gesellschaftlich engagiert. Das deckt sich mit den Ergebnissen des ZiviZ-Survey 2012 und 2017, der den Sport als einen der wichtigsten Engagement-Bereichen in Deutschland identifiziert.
  • Fast die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland engagiert sich im Bildungs- und Erziehungsbereich.
  • Immerhin ein Drittel der Unternehmen sind im Bereich „Soziales“ und „Freizeit und Geselligkeit“ gesellschaftlich engagiert, und ein Viertel ist für den Bereich „Kunst und Kultur“ engagiert.
  • Außerdem spielen Kirche und Religion eine oftmals übersehene Rolle: Zwei von zehn Unternehmen in Deutschland sind hier gesellschaftlich engagiert, ebenso wie im Umweltbereich.
  • Doch nur auf den ersten Blick spielt für den Stifterverband ein Bereich wie Wissenschaft und Forschung eine nachgeordnete Rolle beim gesellschaftlichen Unternehmensengagement.
  • Bei größeren Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern und Großunternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern ist das Muster etwas anders gelagert.
  • Zwar ist Sport, Bildung und Soziales nach wie vor wichtig, allerdings ist der Bereich Wissenschaft und Forschung hier auf ähnlich hohem Niveau.
  • Auch der Gesundheitsbereich und der Bevölkerungs- und Katastrophenschutz – in der Breite beim Engagement vernachlässigte Bereiche – spielen bei Großunternehmen eine wichtigere Rolle.
  • Immerhin jedes zweite Großunternehmen in Deutschland engagiert sich gesellschaftlich in den Bereichen Umwelt sowie Internationales.
  • Allerdings spielt beim Mitgestaltungsanspruch der meisten Großunternehmen Kirche und Religion im Vergleich die geringste Rolle beim Engagement.
  • Auch größere Unternehmen und Großunternehmen sind oftmals in vielen Bereichen gleichzeitig tätig, was im Kontext der Debatte um unternehmerische Fokussierung relevant ist. Engagement findet oftmals als vielfältige, parallel in verschiedene Richtungen stattfindende Aktivität statt.
  • Danach gefragt, in welchem Bereich sie sich überwiegend gesellschaftlich engagieren, wird von Großunternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern Bildung und Erziehung sowie Soziales am häufigsten genannt, Sport wird nur von 8% dieser Unternehmen als Hauptbereich genannt.
  • Anders als beim Kleinstunternehmen und kleinen Mittelständler werden Bereiche wie Freizeit und Geselligkeit sowie Kirche und Religion von Großunternehmen gar nicht genannt – ihr Fokus beim Engagement liegt auf anderen gesellschaftlichen Kernbereichen.
Herausforderungen am Standort
  • Eine lebenswerte Region ist die wichtigste gesellschaftliche Herausforderung für Unternehmen in Deutschland.
  • Gefolgt vom demografischen Wandel, Integration sowie sozialen und ökologischen Herausforderungen.
  • In der Breite nennen 7% aller Unternehmen in Deutschland Digitalisierung als wichtigste gesellschaftliche Herausforderung in unserem Land.
  • Im Vergleich ist für größere Unternehmen der demografische Wandel die am häufigsten genannte gesellschaftliche Herausforderung.
  • Auch Digitalisierung sowie Klima- und Umweltschutz nehmen für größere Unternehmen – mit 16% – als wichtigste gesellschaftliche Herausforderung zu.
  • Arbeitsmarktintegration beschäftigt Großunternehmen im selben Maße wie alle Unternehmen im Durchschnitt, wobei Integration als generelle Herausforderung und Armutsreduktion von vergleichsweise weniger Großunternehmen als die Wichtigsten genannt werden.
Zusammenarbeit mit Anderen
  • Lokale Vereine vor Ort sind die wichtigsten Partner über die Größenklassen hinweg: Jedes zweite Unternehmen in Deutschland arbeitet beim gesellschaftlichen Engagement mit lokalen Vereinen zusammen.
  • Gefolgt von Bildungseinrichtungen und Verbänden – Unternehmensverbände und Kammern, aber auch Wohlfahrtsverbände werden von mehr als jedem zehnten Unternehmen in Deutschland als Kooperationspartner genannt.
  • Auch für große Unternehmen mit 1.000-10.000 Mitarbeitern und Großunternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern bleiben lokale Vereine vor Ort die wichtigsten Partner.
  • Allerdings geben hier gute zwei Drittel an, beim gesellschaftlichen Engagement mit lokalen Vereinen zusammenzuarbeiten.
  • Auch Bildungseinrichtungen – zum Beispiel Schulen oder Berufsschulen - und wissenschaftliche Einrichtungen wie Universitäten sind beliebte Kooperationspartner: Knapp die Hälfte der großen Unternehmen und zwei Drittel der Großunternehmen kooperieren mit ihnen beim Engagement.
  • Die Rolle der Stiftungen als Kooperationspartner ist für größere Unternehmen ebenfalls deutlich wichtiger: ein Drittel der großen Unternehmen und über 60% der Großunternehmen arbeiten mit ihnen beim Engagement zusammen.
  • Während staatliche Einrichtungen und internationale NGOs – im Vergleich zu großen Unternehmen – vor allem für Großunternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern, relevante Kooperationspartner beim gesellschaftlichen Engagement sind.
Wirkung
  • Beim Thema Wirkungsorientierung und –Messung sehen wir, dass es in der Breite der deutschen Unternehmenslandschaft nicht verankert ist.
  • Gerade einmal 4% der Unternehmen in Deutschland setzen sich für ihr gesellschaftliches Engagement Ziele und überprüfen sie, und nur 1% kann die Wirkung zahlenmäßig belegen.
  • Die Hälfe der Unternehmen in Deutschland kann nicht wirklich beurteilen, was das gesellschaftliche Engagement ihres Unternehmens tatsächlich bewirkt.
  • Allerdings bekommt die andere Hälfte der Unternehmen es zumindest "durchaus mit" (z.B. in Form von persönlichen Eindruck oder Hörensagen) was ihr gesellschaftliches Engagement bewirkt.
  • Nach Größenklassen differenziert sehen wir allerdings ein klares Muster: Je größer das Unternehmen, desto besser kann die Wirkung eingeschätzt werden.
  • So kann beispielsweise nur ein Viertel der großen Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern das nicht wirklich beurteilen, fast 60% bekommen das mit und immerhin 11% setzen sich Ziele und überprüfen diese.
  • Bei den größeren Unternehmen mit 1.000-10.000 Mitarbeitern und den Großunternehmen mit über 10.000 Mitarbeitern ist die Wirkungsorientierung und –Messung beim Engagement noch verbreiteter.
  • Weniger als zwei aus zehn großen oder Großunternehmen sagen, dass sie die Wirkung nicht wirklich beurteilen können.
  • Immerhin 9% der großen- und 16% der Großunternehmen können die Wirkung ihres gesellschaftlichen Engagements zahlenmäßig zeigen (z.B. mit Kennzahlen oder durch professionelle Evaluation).
Mehrwert
  • Ein guter Ruf beziehungsweise die Aufwertung der eigenen Marke ist in der Breite der deutschen Unternehmenslandschaft der am häufigsten genannte Mehrwert von Unternehmensengagement.
  • Zwei Drittel aller Unternehmen in Deutschland konnten durch ihr gesellschaftliches Engagement ihren guten Ruf oder die Marke schützen, gefolgt von einer gesteigerten Mitarbeiterbindung (43%), größerer Standortattraktivität (41%) und Arbeitgeberattraktivität (40%).
  • In der Literatur und Fachdebatte zum Engagement von Unternehmen wird vom „Social Case“ und „Business Case“ für Unternehmensengagement gesprochen.
  • Allerdings gibt weniger als ein Viertel der Unternehmen in Deutschland an, dass sie durch ihr gesellschaftliches Engagement den eigenen Umsatz oder Gewinn steigern, sowie neue Geschäftsideen entwickeln konnten.
  • Im Vergleich zeigt sich, dass der sogenannte „Business Case“ für Unternehmensengagement insbesondere von Großunternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern gesehen wird: immerhin 29% konnten so Umsatz und Gewinn steigern. Und das ist schon eine sehr zugespitzte Betrachtung von Mehrwert.
  • Für große Unternehmen mit 1.000-10.000 Mitarbeitern und Großunternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern ist der gute Ruf ebenfalls der am häufigsten genannte Mehrwert – neun aus zehn Unternehmen dieser Größenklassen geben dies an.
  • Allerdings wurde die Mitarbeiterbindung bei Großunternehmen ebenso häufig verbessert, und Arbeitgeber- und Standortattraktivität konnte fast ebenso häufig mit Engagement verbessert werden.
  • Außerdem konnte fast jedes zweite Großunternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern durch gesellschaftliches Engagement – zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren – neue Geschäftsideen entwickeln – ein weiteres klares Indiz für den „Business Case“ von Unternehmensengagement.

Aktuelle Publikationen

Erste Ergebnisse zum CC-Survey
Zwei von drei deutschen Unternehmen engagieren sich für gesellschaftliche Belange. Die Herausforderung ist jedoch, das ihr Engagement nicht professionalisiert und oft nicht anerkannt wird. Das zeigen die ersten Ergebnisse zum „Corporate Citizenship Survey 2018“, die nun öffentlich sind.
Download

Die sozialen Investitionen der deutschen Wirtschaft
Allgemeine Ergebnisse des CC-Survey sind bereits publiziert. In diesem Bericht liegt der Fokus auf einer weitverbreiteten Form des Unternehmensengagements: den Spendenaktivitäten der deutschen Wirtschaft. Die Spende ist ein klassisches Instrument von Unternehmensengagement für die Gesellschaft. Eine der Leitfragen dieser Analyse ist, ob Spenden als soziale Investition – wohlüberlegt, zielgerichtet und mit konkretem Nutzen im Sinn – verstanden werden kann.
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Hochrechnungsmethodik Geldspenden

Unternhmensengagement der Chemie- & Pharmabranche
ZiviZ im Stifterverband hat gemeinsam mit dem Zentrum für Industrie und Nachhaltigkeit der Provadis-Hochschule ein Impulspapier für nachhaltige Entwicklung erarbeitet: Explorativer Vergleich der Chemie- und Pharmabranche mit der Finanz- und Versicherungsbranche. Die Unterschiede illustrieren, dass wir detailliertes Branchenwissen brauchen, um das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen zu verbessern.
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Initiatoren & Partner

Initiatoren des CC-Survey 2018 sind der Stifterverband und die Bertelsmann Stiftung.

  • Themenpartner Region:
    Inwiefern gestalten Unternehmen einen lebenswerten öffentlichen Raum mit?
  • Themenpartner Integration:
    Inwiefern tragen Unternehmen zur Integration benachteiligter Gruppen bei?
  • Themenpartner Innovation:
    Inwiefern schaffen Unternehmen soziale Innovationen in und außerhalb des Unternehmens?
Know-How Partner:

Ansprechpartner


Stifterverband

Dr. Anaël Labigne
T 030 322982 534
F 030 322982 569
E anael.labigne@stifterverband.de

Patrick Gilroy
T 030 322982 317
F 030 322982 569
E patrick.gilroy@stifterverband.de

Olga Kononykhina
T 030 322982 541
F 030 322982 569
E olga.kononykhina@stifterverband.de


Bertelsmann Stiftung

Detlef Hollmann
T 05241 81 81520
F 05241 81 681520
E detlef.hollmann@bertelsmann-stiftung.de

Birgit Riess
T 05241 81 81351
F 05241 81 681275
E birgit.riess@bertelsmann-stiftung.de

Dr. Christian Schilcher
T 05241 81 81362
F 05241 81 681362
E christian.schilcher@bertelsmann-stiftung.de